Zaunfelder

Zaunfelder dienen als Abgrenzung zum Nachbar oder als

Wer Zaunfelder baut, hat viele Möglichkeiten und die Qual der Wahl, denn die Möglichkeiten, sein Grundstück einzuzäunen, sind heute sehr vielfältiger denn je. Eine Vielzahl von Materialien und Formen ermöglicht individuelle Lösungen. Aber darauf zu bauen, wäre eine schlechte Idee, denn man muss einige Bauvorschriften und -bestimmungen einhalten.

Zaunfelder

Diese Abgrenzung gibt es schon seit Tausenden von Jahren

Als die Menschen vor Tausenden von Jahren begannen, sesshaft zu werden, entstanden die ersten Ideen über Zäune. Die damalige Hauptfunktion, nämlich den Schutz und eine Abgrenzung des eigenen Eigentums, ist auch heute noch aktuell. Ein solcher Zaun ist nicht nur gut zum Schutz vor Einbrechern, sondern dient manchmal auch einfach als Barriere gegen allzu aufdringliche Nachbarn. Andere verwenden den Zaun als repräsentatives Accessoire in ihrem Haus.

Obwohl die Gründe für einen Zaun seit Tausenden von Jahren dieselben sind, kann das optische Erscheinungsbild des Zauns sehr unterschiedlich sein. Zahlreiche Zaunmaterialien und -systeme ermöglichen eine individuelle Lösung. Doch wer einen Zaun bauen will, muss nicht nur die Frage des Aussehens und des Preises selbst entscheiden, sondern auch die Regeln und Gesetze einhalten.

Welche rechtlichen Regeln gelten beim Zaunbau?

Wer Zaunfelder aufstellen will, muss im Vorfeld klären, welche gesetzlichen Vorschriften zu beachten sind. Das Layout, die Höhe und die Breite der Grundstücksgrenzen unterliegen den örtlichen Bauvorschriften. Zäune sind in der Regel nur bis zu einer bestimmten Höhe von Baugenehmigungen befreit. In jedem Bundesland gelten jedoch unterschiedliche Richtlinien und Regeln dazu. Nähere Informationen zu den nationalen Vorschriften für geeignete Zaunfelder erhalten Sie bei der zuständigen Baubehörde Ihrer Stadt.